„Antholzer Tal“ – Versionsunterschied

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[[Datei:Antholzer See Riesenferner.jpg|mini|Der [[Antholzer See]] von Südwesten - Im Hintergrund der nördliche Teil der [[Rieserfernergruppe]]]]
Das '''Antholzer Tal''' oder einfach '''Antholz''' ({{ItS|''Valle di Anterselva''}}) ist ein Seitental des [[Pustertal]]es in [[Südtirol]] ([[Italien]]). Es zweigt bei [[Olang]] in nördliche Richtung vom Pustertal ab und setzt sich ab [[Antholz-Mittertal]] in nordöstliche Richtung fort. Das gesamte Tal gehört zum Gemeindegebiet von [[Rasen-Antholz]]. Niederrasen am Taleingang liegt auf {{Höhe|1050}} Höhe, die Fraktion Antholz-Mittertal ist mit 680 Einwohnern der größte Ort im Tal.<ref>www.antholz.com: [http://www.antholz.com/de/ferienorte/antholz-mittertal.php ''Ferienorte, Antholz Mittertal'']</ref> Das Tal erstreckt sich über 21&nbsp;Kilometer bis zum [[Staller Sattel]] (2052&nbsp;m), dem Übergang zum [[Osttirol]]er [[Defereggental]]. Im Westen und Norden wird das Tal von den Bergen der [[Rieserfernergruppe]] dominiert, im Osten erheben sich die [[Villgratner Berge]]. Durchflossen wird das Tal vom [[Antholzer Bach]]. Auf einer Höhe von {{Höhe|1642}} befindet sich im Talgrund der 44 [[Hektar]] große [[Antholzer See]],<ref name="Waldtypisierung2">Autonome Provinz Bozen – Südtirol: ''Waldtypisierung Südtirol.'' Band 2: ''Waldgruppen, Naturräume, Glossar.'' Seite 268, Bozen 2010</ref> der wie ein Großteil der orographisch rechten Talflanken im [[Naturpark Rieserferner-Ahrn]] unter Schutz gestellt ist.
Das '''Antholzer Tal''' oder einfach '''Antholz''' ({{ItS|''Valle di Anterselva''}}) ist ein Seitental des [[Pustertal]]es in [[Südtirol]] ([[Italien]]). Es zweigt bei [[Olang]] in nördliche Richtung vom Pustertal ab und setzt sich ab [[Antholz Mittertal]] in nordöstliche Richtung fort. Das gesamte Tal gehört zum Gemeindegebiet von [[Rasen-Antholz]]. Das Tal erstreckt sich über 21&nbsp;Kilometer bis zum [[Staller Sattel]] (2052&nbsp;m), dem Übergang zum [[Osttirol]]er [[Defereggental]]. Im Westen und Norden wird das Tal von den Bergen der [[Rieserfernergruppe]] dominiert, im Osten erheben sich die [[Villgratner Berge]]. Durchflossen wird das Tal vom [[Antholzer Bach]]. Auf einer Höhe von {{Höhe|1642}} befindet sich im Talgrund der 44 [[Hektar]] große [[Antholzer See]],<ref name="Waldtypisierung2">[[Landesforstdienst (Südtirol)|Abteilung Forstwirtschaft der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]: ''Waldtypisierung Südtirol.'' Band 2: ''Waldgruppen, Naturräume, Glossar.'' Seite 268, Bozen 2010</ref> der wie ein Großteil der orographisch rechten Talflanken im [[Naturpark Rieserferner-Ahrn]] unter Schutz gestellt ist.


== [[Geomorphologie]] ==
== Geomorphologie ==
Der breite Talboden geht zu beiden Seiten des Tales in steile Hanglagen über, insbesondere der hintere Talbereich wird von den mächtigen Bergen der Rieserfernergruppe eingegrenzt. Das Gebiet wird von zahlreichen bachführenden Gräben, Rinnen, Rücken, Grat- und Kammlagen bestimmt. Aufgrund dieser geomorphologischen Charakteristik gab es im Tal schon immer [[Murgang|Murabgänge]]. Die abgelagerten Schutt- und Schwemmkegel haben den Talboden aufgefüllt, den Verlauf des Antholzer Bachs häufig verlegt und in der Vergangenheit zahlreiche Seen aufgestaut, deren Reste teils noch in Form von [[Regenmoor|Hochmoor]]en bestehen. Der [[Antholzer See]] ist als einzige geschlossene Wasserfläche erhalten geblieben. Entstanden ist der drittgrößte Natursee Südtirols durch den beidseitigen Abgang und die Aufstauung von mächtigen Schuttkegeln.<ref name="Waldtypisierung2"/>
Der breite Talboden geht zu beiden Seiten des Tales in steile Hanglagen über, insbesondere der hintere Talbereich wird von den mächtigen Bergen der Rieserfernergruppe eingegrenzt. Das Gebiet wird von zahlreichen bachführenden Gräben, Rinnen, Rücken, Grat- und Kammlagen bestimmt. Aufgrund dieser [[Geomorphologie|geomorphologischen]] Charakteristik gab es im Tal schon immer [[Murgang|Murabgänge]]. Die abgelagerten Schutt- und Schwemmkegel haben den Talboden aufgefüllt, den Verlauf des Antholzer Bachs häufig verlegt und in der Vergangenheit zahlreiche Seen aufgestaut, deren Reste teils noch in Form von [[Regenmoor|Hochmoor]]en bestehen. Der [[Antholzer See]] ist als einzige geschlossene Wasserfläche erhalten geblieben. Entstanden ist der drittgrößte Natursee Südtirols durch den beidseitigen Abgang und die Aufstauung von mächtigen Schuttkegeln.<ref name="Waldtypisierung2"/>


== Geologie ==
== Geologie ==
[[Datei:Rieserfernergruppe Panorama.jpg|mini|Gipfel der [[Rieserfernergruppe]] von links: Magerstein (3273 m), Hochflachkofel (3079 m), Hochgall (3436 m), Durrerspitze (3063 m), Kleine Ohrenspitze (2938 m), Mittlere Ohenspitze (3005 m), Große Ohrenspitze (3101 m), Großes Mandl (2818 m) - Im Vordergrund der Murkegel des Rotwandbachs]]
Das Antholzer Tal liegt [[Geologie|geologisch]] im Übergangsbereich zwischen Alt[[kristallin]] und Rieserferner[[tonalit]]. Das Altkristallin setzt sich im Wesentlichen aus [[Orthogneis]]n, [[Paragneis]]en und [[Glimmerschiefer]]n zusammen. Der aus dem Riserfernertonalit bestehende Gebirgsstock der Rieserfernergruppe im hinteren Antholzer Tal ist hingegen eine alpidische [[Intrusion (Geologie)|Intrusion]] und zählt damit zu den [[Plutonit]]en des [[Ostalpin]]s. Ungefähr südlich der Linie [[Rammelstein]]–[[Amperspitze]] schließen sich die etwas saureren Gesteine des „Antholzer Gneises“ an. Dabei handelt es sich um [[Muskovit]] führende [[Granitgneis]]e, die häufig deutlich sichtbare, eingesprengte [[Feldspat]]kristalle aufweisen. In der breiten Talsohle sind größere Bereiche von Schwemmkegelmaterial bedeckt, unterbrochen von rezenten, fluvidalen Ablagerungen. [[Moräne]]ndecken als Zeugen eiszeitlicher Überprägung sind im Tal aufgrund der Steilheit des Geländes nur noch lokal vorhanden.<ref name="Waldtypisierung2"/>
Das Antholzer Tal liegt [[Geologie|geologisch]] im Übergangsbereich zwischen [[Ostalpin|ostalpinem]] Alt[[kristallin]] und [[Rieserferner-Pluton]]. Das Altkristallin setzt sich im Wesentlichen aus [[Orthogneis]]en, [[Paragneis]]en und [[Glimmerschiefer]]n zusammen. Der aus dem Rieserferner-[[Tonalit]] bestehende Gebirgsstock der [[Rieserfernergruppe]] im hinteren Antholzer Tal ist hingegen eine alpidische [[Intrusion (Geologie)|Intrusion]] und zählt damit zu den [[Plutonit]]en des Ostalpins. Ungefähr südlich der Linie [[Rammelstein]]–[[Amperspitze]] schließen sich die etwas saureren Gesteine des „Antholzer Gneises“ an. Dabei handelt es sich um [[Muskovit]] führende [[Granitgneis]]e, die häufig deutlich sichtbare, eingesprengte [[Feldspat]]kristalle aufweisen. In der breiten Talsohle sind größere Bereiche von Schwemmkegelmaterial bedeckt, unterbrochen von rezenten, fluvidalen Ablagerungen. [[Moräne]]ndecken als Zeugen eiszeitlicher Überprägung sind im Tal aufgrund der Steilheit des Geländes nur noch lokal vorhanden.<ref name="Waldtypisierung2"/>


== Klima ==
== Klima ==
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== Flora ==
== Flora ==
[[Datei:060523-Ost-Tirol040.JPG|mini|Der oberste Talabschnitt mit dem [[Antholzer See]] - Blick Richtung Südwesten]]
Das Waldbild wird in der [[hochmontan]]en Stufe von ausgedehnten [[Fichten]]beständen dominiert. Sie werden im Höhenbereich zwischen 1600 und 1700 Metern von [[subalpin]]en Fichtenwäldern abgelöst und gehen schließlich zwischen 1900 und 2000 Metern in [[Zirbe]]nwälder über. Letztere gibt es auf beiden Talseiten, hauptsächlich jedoch auf der [[Orografie|orografisch]] linken Talseite. Die [[Waldgrenze]] liegt bei 2200 Metern. In Bereichen, wo durch die Almwirtschaft die Waldgrenze stärker nach unten verschoben
Das Waldbild wird in der [[hochmontan]]en Stufe von ausgedehnten [[Fichten]]beständen dominiert. Sie werden im Höhenbereich zwischen 1600 und 1700 Metern von [[subalpin]]en Fichtenwäldern abgelöst und gehen schließlich zwischen 1900 und 2000 Metern in [[Zirbe]]nwälder über. Letztere gibt es auf beiden Talseiten, hauptsächlich jedoch auf der [[Orografie|orografisch]] linken Talseite. Die [[Waldgrenze]] liegt bei 2200 Metern. In Bereichen, wo durch die Almwirtschaft die Waldgrenze stärker nach unten verschoben
ist, können Zirben auch vollständig fehlen. In den Talniederungen entlang der Bachläufe sowie auf den Schwemmfächern gibt es [[Grauerle]]nwälder, dies gilt insbesondere auch für das etwa 35&nbsp;[[Hektar|ha]] große [[Feuchtbiotop]] „Rasner Möser“, einem Hochmoor, in dem die ausgedehnten Grauerlenbestände als [[Niederwald]] genutzt werden. In den wasserzügigen Rinnen der Hanglagen sind [[Grünerle]]n weiter verbreitet.<ref name="Waldtypisierung2"/>
ist, können Zirben auch vollständig fehlen. In den Talniederungen entlang der Bachläufe sowie auf den Schwemmfächern gibt es [[Grauerle]]nwälder, dies gilt insbesondere auch für das etwa 35&nbsp;[[Hektar|ha]] große [[Feuchtbiotop]] „Rasner Möser“, einem Hochmoor, in dem die ausgedehnten Grauerlenbestände als [[Niederwald]] genutzt werden. In den wasserzügigen Rinnen der Hanglagen sind [[Grünerle]]n weiter verbreitet.<ref name="Waldtypisierung2"/>


Bedingt durch die [[Kaltluftsee]]n bei winterlichen [[Inversionslage]]n findet man im Talgrund hochalpine Blumen. Auch findet man den [[Rundblättriger Sonnentau|Rundblättrigen Sonnentau]].<ref name="KompassLexikon">Kompass Lexikon zu Karte Nr. 82, ''Taufers-Ahrntal.'' 1994, ISBN 3-87051-091-9</ref>
Bedingt durch die [[Kaltluftsee]]n bei winterlichen [[Inversionslage]]n findet man im Talgrund hochalpine Blumen. Auch findet man den [[Rundblättriger Sonnentau|Rundblättrigen Sonnentau]].<ref name="KompassLexikon">Kompass Lexikon zu Karte Nr. 82, ''Taufers-Ahrntal.'' 1994, ISBN 3-87051-091-9</ref>

== Siedlungen ==
Im Antholzer Tal befinden sich mehrere Dörfer und Siedlungen, die allesamt zur Gemeinde [[Rasen-Antholz]] gehören. Das tiefstgelegene Dorf am Taleingang ist [[Niederrasen]], dahinter folgen [[Oberrasen]], [[Antholz Niedertal]], [[Antholz Mittertal]] und zuletzt [[Antholz Obertal]].


== Weblinks ==
== Weblinks ==

Aktuelle Version vom 5. Februar 2021, 21:49 Uhr

Blick ins Antholzer Tal von Südwesten, vom Kronplatz
Der Antholzer See von Südwesten - Im Hintergrund der nördliche Teil der Rieserfernergruppe

Das Antholzer Tal oder einfach Antholz (italienisch Valle di Anterselva) ist ein Seitental des Pustertales in Südtirol (Italien). Es zweigt bei Olang in nördliche Richtung vom Pustertal ab und setzt sich ab Antholz Mittertal in nordöstliche Richtung fort. Das gesamte Tal gehört zum Gemeindegebiet von Rasen-Antholz. Das Tal erstreckt sich über 21 Kilometer bis zum Staller Sattel (2052 m), dem Übergang zum Osttiroler Defereggental. Im Westen und Norden wird das Tal von den Bergen der Rieserfernergruppe dominiert, im Osten erheben sich die Villgratner Berge. Durchflossen wird das Tal vom Antholzer Bach. Auf einer Höhe von 1642 m befindet sich im Talgrund der 44 Hektar große Antholzer See,[1] der wie ein Großteil der orographisch rechten Talflanken im Naturpark Rieserferner-Ahrn unter Schutz gestellt ist.

Der breite Talboden geht zu beiden Seiten des Tales in steile Hanglagen über, insbesondere der hintere Talbereich wird von den mächtigen Bergen der Rieserfernergruppe eingegrenzt. Das Gebiet wird von zahlreichen bachführenden Gräben, Rinnen, Rücken, Grat- und Kammlagen bestimmt. Aufgrund dieser geomorphologischen Charakteristik gab es im Tal schon immer Murabgänge. Die abgelagerten Schutt- und Schwemmkegel haben den Talboden aufgefüllt, den Verlauf des Antholzer Bachs häufig verlegt und in der Vergangenheit zahlreiche Seen aufgestaut, deren Reste teils noch in Form von Hochmooren bestehen. Der Antholzer See ist als einzige geschlossene Wasserfläche erhalten geblieben. Entstanden ist der drittgrößte Natursee Südtirols durch den beidseitigen Abgang und die Aufstauung von mächtigen Schuttkegeln.[1]

Gipfel der Rieserfernergruppe von links: Magerstein (3273 m), Hochflachkofel (3079 m), Hochgall (3436 m), Durrerspitze (3063 m), Kleine Ohrenspitze (2938 m), Mittlere Ohenspitze (3005 m), Große Ohrenspitze (3101 m), Großes Mandl (2818 m) - Im Vordergrund der Murkegel des Rotwandbachs

Das Antholzer Tal liegt geologisch im Übergangsbereich zwischen ostalpinem Altkristallin und Rieserferner-Pluton. Das Altkristallin setzt sich im Wesentlichen aus Orthogneisen, Paragneisen und Glimmerschiefern zusammen. Der aus dem Rieserferner-Tonalit bestehende Gebirgsstock der Rieserfernergruppe im hinteren Antholzer Tal ist hingegen eine alpidische Intrusion und zählt damit zu den Plutoniten des Ostalpins. Ungefähr südlich der Linie RammelsteinAmperspitze schließen sich die etwas saureren Gesteine des „Antholzer Gneises“ an. Dabei handelt es sich um Muskovit führende Granitgneise, die häufig deutlich sichtbare, eingesprengte Feldspatkristalle aufweisen. In der breiten Talsohle sind größere Bereiche von Schwemmkegelmaterial bedeckt, unterbrochen von rezenten, fluvidalen Ablagerungen. Moränendecken als Zeugen eiszeitlicher Überprägung sind im Tal aufgrund der Steilheit des Geländes nur noch lokal vorhanden.[1]

Das Klima des Tals entspricht gemäß der Walter-Lieth-Klassifikation den mitteleuropäisch-montanen bis subalpinen Typen in ozeanisch beeinflussten Varianten. Das äußere Antholzer Tal ist mit 800 mm Jahresniederschlag noch relativ niederschlagsarm, in Richtung des Talschlusses nehmen die Niederschläge aufgrund häufiger Nordstaulagen deutlich zu und betragen in den alpinen Regionen 1300 mm pro Jahr. Die mittlere Jahrestemperatur liegt in Antholz bei 6,5 °C.[1]

Der oberste Talabschnitt mit dem Antholzer See - Blick Richtung Südwesten

Das Waldbild wird in der hochmontanen Stufe von ausgedehnten Fichtenbeständen dominiert. Sie werden im Höhenbereich zwischen 1600 und 1700 Metern von subalpinen Fichtenwäldern abgelöst und gehen schließlich zwischen 1900 und 2000 Metern in Zirbenwälder über. Letztere gibt es auf beiden Talseiten, hauptsächlich jedoch auf der orografisch linken Talseite. Die Waldgrenze liegt bei 2200 Metern. In Bereichen, wo durch die Almwirtschaft die Waldgrenze stärker nach unten verschoben ist, können Zirben auch vollständig fehlen. In den Talniederungen entlang der Bachläufe sowie auf den Schwemmfächern gibt es Grauerlenwälder, dies gilt insbesondere auch für das etwa 35 ha große Feuchtbiotop „Rasner Möser“, einem Hochmoor, in dem die ausgedehnten Grauerlenbestände als Niederwald genutzt werden. In den wasserzügigen Rinnen der Hanglagen sind Grünerlen weiter verbreitet.[1]

Bedingt durch die Kaltluftseen bei winterlichen Inversionslagen findet man im Talgrund hochalpine Blumen. Auch findet man den Rundblättrigen Sonnentau.[2]

Im Antholzer Tal befinden sich mehrere Dörfer und Siedlungen, die allesamt zur Gemeinde Rasen-Antholz gehören. Das tiefstgelegene Dorf am Taleingang ist Niederrasen, dahinter folgen Oberrasen, Antholz Niedertal, Antholz Mittertal und zuletzt Antholz Obertal.

Commons: Antholzer Tal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. a b c d e Abteilung Forstwirtschaft der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol: Waldtypisierung Südtirol. Band 2: Waldgruppen, Naturräume, Glossar. Seite 268, Bozen 2010
  2. Kompass Lexikon zu Karte Nr. 82, Taufers-Ahrntal. 1994, ISBN 3-87051-091-9

Koordinaten: 46° 51′ N, 12° 6′ O